DIE PROTAGONIST*INNEN

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JOY LOHMANN

Der Designer Joy Lohmann träumt von Inseln, die er selbst baut. Nicht alleine, sondern mit vielen Freiwilligen, und immer aus Abfällen, alten Plastikflaschen zum Beispiel. Sie sind ein Fanal gegen den Klimawandel, aber auch eine praktische Lösung möglicherweise, um Menschen vor einer Überschwemmung zu retten. Der Schwerpunkt der Arbeit in Deutschland liegt auf der Symbolkraft der Inseln, mit der auf den Klimawandel aufmerksam gemacht werden soll.
 

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CARL-HEINRICH VON GABLENZ

Carl-Heinrich von Gablenz war erfolgreicher Manager in einem Maschinenbau- Konzern, als er beschloss, alles an den Nagel zu hängen und für ein Jahr mit der Familie in die USA zu gehen. Dort entwickelte er eine Idee, die sein restliches Leben bestimmen sollte: Die Leichter-als-Luft-Technologie zum Transportieren von Lasten, auch bekannt als Zeppelin. In einer riesigen Halle in Brandenburg sollte der „Cargolifter“ entstehen – bis ihm die Finanzkrise einen Strich durch die Rechnung machte und zur Insolvenz zwang. Doch Carl Heinrich v. Gablenz will nicht aufgeben, er hält seine Idee für bahnbrechend, zwar langsamer, aber dafür billiger und umweltfreundlicher als Flugzeuge oder Helikopter.

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LINE FUKS

Als Line und Katja Fuks sich kennenlernen, steht schnell fest, dass sie die vier Kinder von Line und die drei von Katja gemeinsam erziehen wollen. Sie entscheiden sich für den Weg des Freilernens. Das Problem ist nur, dass in Deutschland Schulpflicht für alle herrscht. Deshalb wandern sie nach Portugal aus, wo sie auf einem verwilderten Grundstück einen alten Bauernhof renoviert haben. Hier können ihre Kinder, zwanglos,  in Eigenregie lernen, was sie wollen.

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GÜNTHER GOLOB

Günther Golob hat eine Kulturagentur in Graz geleitet, bevor er alles aufgab, um sich nur noch auf seine Bewerbung für die Mars-One-Mission zu konzentrieren. Und tatsächlich: Die erste Prüfung hat er bestanden, von über 200.000 Bewerbern wurden jetzt 100 für die letzte Runde ausgewählt. Der Marsflug einer privaten Investoren-Gruppe soll 2026 stattfinden. Ein One-way-Ticket auf den Mars – für viele klingt das wie Selbstmord. Nicht so für den Österreicher: Er will bei der ersten Mars-Kolonisierung dabei sein. Weitere Flüge sollen weitere Menschen bringen. „Wir werden uns Gedanken über eine ganz neue Gesellschaft machen. Zum Beispiel: Soll es dort Geld geben oder besser nicht?“

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VAN BO LE-MENTZEL

Van Bo Le Mentzel entwirft und baut Tiny-Häuser, stellt sie auf den Berliner Straßen auf und schafft so öffentliche Begegnungsorte. Er fordert mietfreies Wohnen für alle und zeigt wie das mit Tiny-Häusern geht. Sein großer Traum aber ist das „Co-Being-Haus“, ein Modell gegen Wohnungsnot und Vereinsamung, das jetzt im Berliner Studentendorf gebaut werden soll.

Gefördert durch: 

 

 

Eine Produktion  von:

 

 

In Koproduktion mit:

 

 

 

Im Verleih von:

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